Anforderungen strukturieren
Anforderungen können in Baumstrukturen organisiert, mit Rich-Text-Inhalten detailliert beschrieben und mit Attributen, Anhängen, Kommentaren, Links und eigenen Feldern ergänzt werden.
Enterprise-Anwendung
Requirements Management für strukturierte Spezifikationen.
Requirements hilft Teams, fachliche, produktbezogene und technische Anforderungen hierarchisch zu verwalten, Änderungen nachzuverfolgen und Bezüge zu Releases, Issues oder anderen Objekten herzustellen.

Die zentralen Funktionsbereiche in einer kompakten Übersicht.
Anforderungen können in Baumstrukturen organisiert, mit Rich-Text-Inhalten detailliert beschrieben und mit Attributen, Anhängen, Kommentaren, Links und eigenen Feldern ergänzt werden.
Beziehungen zwischen Anforderungen sowie zu Releases, Issues und weiteren Objekten machen Auswirkungen von Änderungen sichtbar und helfen bei Impact-Analysen.
Versionen, Vergleichsansichten und Änderungshistorien unterstützen transparente Abstimmung und überprüfbare Spezifikationsstände.
Release-Bezüge und Auswertungen helfen, Anforderungen zu priorisieren, offene Punkte zu erkennen und abgestimmte Lieferumfänge zu planen.
Master-Detail-Ansichten, Tree Views, Tabellen, Listen und Quick Search unterstützen die Arbeit mit umfangreichen Spezifikationen.
Workflow-Regeln, Statusübergänge, E-Mail-Benachrichtigungen und automatische Feldaktualisierungen helfen, Reviews, Freigaben und Änderungen kontrolliert zu steuern.
Fachliche und technische Aspekte, die im Einsatz relevant werden.
Requirements unterstützt Spezifikationen, die über den Projektverlauf wachsen und sich ändern. Baumstrukturen, Rich-Text-Beschreibungen, Attribute, Kommentare, Anhänge und Links halten fachliche Informationen an einem zentralen Ort zusammen. Teams können fachliche Anforderungen, Produktanforderungen und technische Detailanforderungen in einer konsistenten Struktur pflegen.
Beziehungen zwischen Anforderungen sowie zu Releases, Issues oder kundenspezifischen Objekten machen sichtbar, welche Bereiche von einer Änderung betroffen sind. Damit lassen sich Auswirkungen auf Lieferumfang, Qualitätssicherung und Umsetzung besser einschätzen.
Änderungen können historisiert, verglichen und nachvollzogen werden. Dadurch entstehen prüfbare Spezifikationsstände für Abstimmung, Qualitätssicherung und spätere Analyse.
Anforderungen können in Baumstrukturen, Tabellen, Listen oder editierbaren Grid Views dargestellt werden. Eigene Filterabfragen, exportierbare Tabellen, Diagramme und Dashboards machen Spezifikationsstände auswertbar.
Neben eigenen Feldern können neue Entitäten und Beziehungen modelliert werden, etwa Stakeholder, Glossare oder kundenspezifische Objekte. Dadurch lässt sich Requirements Management an vorhandene Organisations- und Produktstrukturen anpassen.
Benutzergruppen, Feldrechte, Aktionsrechte und sichtbare Dashboards oder Filter können differenziert gesteuert werden. So lassen sich Fachbereiche, Produktmanagement, Entwicklung oder externe Stakeholder gezielt einbinden.
Ausgewählte Ansichten aus der bestehenden Produktoberfläche.
Szenarien, in denen das Produkt seine Stärken ausspielt.
Sprechen wir über Einsatzszenario, bestehende Prozesse und den passenden nächsten Schritt.